Was ist Adbusting?

Adbusting ist eine Protestform, angesiedelt irgendwo zwischen Kunst und Politik. Diese Spielart der Kommunikationsguerilla, die sich explizit mit dem Umdeuten von Werbung beschäftigt, nennt sich Adbusting. Dieses Kunstwort aus dem englischen Begriffen Advertising (Werbung) und to bust (stören, kaputt machen) beschreibt das gezielte Verändern von Werbung, oder, wie die Adbuster*innen sagen würden: „Wir entstellen die Werbung bis zur Kenntlichkeit“. Was das konkret bedeutet, lässt sich gut beispielhaft an der Werbung der Bundeswehr und den Reaktionen darauf zeigen.

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Afrin verteidigen! Solidarität mit Rojava!

★Stoppt den Angriffskrieg der türkischen AKP-Regierung gegen die Demokratische Föderation Nordsyrien (Rojava)★

★Stoppt den Bombenterror gegen die Bevölkerung in Afrîn★

★Solidarität mit Rojava★

Seit 20.01. – Afrin ist immer noch unter Beschuss! Es finden weiterhin heftige Gefechte statt. Die Zivilbevölkerung leidet! Hunderte kamen bereits ums Leben! Afrin braucht Deine Solidarität!

Wir rufen daher zur Teilnahme an den nächsten Veranstaltungen auf. Redebeiträge (in deutsch) sind erwünscht. Transpis, Plakate und Flugblätter sind ausreichend vorhanden. Dennoch sind selbstverständlich alle frei, zusätzlich etwas einzubringen. Auch künstlerische Aktionen: Musik, Tanz, Theater usw. sind erwünscht.

Wir gehen auf die Straßen und erheben unsere Stimmen für die Menschen in Afrin!

DIESE WOCHE: 
Donnerstag, den 22.02. von 17:30 – 19:00 Uhr, Mahnwache auf dem Gewerbemuseumsplatz (Nähe Kino Cinecitta), Nürnberg

Samstag, den 24.02. 14:00 Uhr, DEMO, Treffpunkt: Aufseßplatz, Nürnberg

Weg mit dem Verbot der PKK! Afrin verteidigen!

 

http://www.redside.tk/cms/2018/02/22/afrin-verteidigen-solidaritaet-mit-rojava/

Die „Sozialrevolutionäre-Aktion“ Regensburg über die Kämpfe verschiedenster Geflüchteter, Verbände, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen aus der Oberpfalz gegen das rassistische Deportationssystem der BRD

Die deutsche Regierung führt ihren Feldzug gegenüber sämtlichen Geflüchteten in der Bundesrepublik trotz unzähliger Proteste Tausender dagegen unbeirrt weiter. Der „von Rechts Staat“ ist selbstsicher genug, um die vielerorts nach Hilfe rufenden Menschenmassen souverän zu ignorieren um sie dann strategisch zu zerlegen sowie diese schließlich in ihre Herkunftsländer bzw. Erstaufnahmeländer abzuschieben.

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„NATO-Sicherheitskonferenz“ am Wochenende demaskiert

Am Samstag den 17.02.2018 stapften ca. 2500 Menschen aus Protest gegen die alljährlich stattfindende Wirtschafts- und Kriegskonferenz in München durch die schneeverwehten Straßen der bayerischen Landeshauptstadt. Der Protest wurde von Beginn an von einem massiven Polizeiaufgebot bedrängt. Mehrere tausend uniformierte Bullen sowie eine beachtliche Zahl an Zivil-Bullen belästigten die Protestierenden. Ein mehrerer hundert Menschen starker antikapitalistischer Block zog mit unzähligen Transparenten und Fahnen, skandierend vorne weg.

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Am 18. März auf die Straße! Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Gemeinsam als Klasse kämpfen!

Der 18. März, Tag der politischen Gefangenen, hat nichts an Aktualität eingebüßt. Nach wie vor werden widerständige AktivistInnen und Zusammenhänge aufgrund ihrer Gesinnung verfolgt. In anderen Teilen der Welt, beispielsweise auf den Phillipinen oder in der Türkei/Kurdistan, werden KommunistInnen und Linke von den Bluthunden der Kapitalistenklasse gejagt, eingesperrt und bestialisch ermordet. Das Klima in der BRD wird für uns ebenfalls immer unbequemer.
Einhergehend mit einem nahzu weltweiten Rechtsruck verschärft sich die Repression zusehends. In Deutschland wird, im Zeichen einer angeblich allgegenwärtigen terroristischen Bedrohung durch religiösen Fundamentalismus, Schritt für Schritt ein Überwachungs- und Polizeistaat aufgebaut. Gesetzesverschärfungen wie die des Widerstandsparagraphen 114 oder die des Bayerischen Polizeiaufgabengesetz sind fast schon an der Tagesordnung. Wen diese Maßnahmen treffen wird, ist klar, uns, den Mehrheit der Bevölkerung, die ArbeiterInnenklasse, beziehungsweise denjenigen Teil, der aktiv für die Interessen eben jener Klasse eintritt. Es ist aus Sicht der Herrschenden nur konsequent, diejenigen mundtot zu machen, die versuchen gegen alle Spaltungsversuche von oben die internationale Arbeiterklasse gegen das ausbeuterische System zu mobilisieren. Es gibt endlos viele Arten und Beispiele für die Verschärfung der Repression, wir beschränken uns im folgenden auf einige repräsentativ Ausgewählte.

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Solidarität mit den Kämpfen gegen Gentrifizierung!

Die Rigaer Straße – spätestens seit den Hausbesetzungen von 1990 ist der Friedrichshainer Nordkiez von einem ständigen Verteidigungskampf gegen Staatskontrolle und Gentrifizierung geprägt. Dabei befindet sich der Kiez in einem Spannungsfeld zwischen linksliberaler Ordnungshörigkeit, Subkultur und ernsthafter Auseinandersetzung.

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Die zapatistische Bewegung

5 kurze Dokumentationsfilme

1994 hat sich die zapatistische Bewegung durch ihren Aufstand gegen den Neoliberalismus in Mexiko aufgelehnt und Territorium, das jahrhundertelang in der Hand von Großgrundbesitzern war, zurückerobert. Seitdem arbeiten die Zapatist_innen kontinuierlich an der autonomen Struktur in ihrem Gebiet und haben dabei ein radikal basisdemokratisches Gesellschaftsmodell entwickelt.

Im Rahmen eines Video Workshops sind von 1998 bis 2010 fünf Dokumentationen entstanden, die verschiedene Themen der zapatistischen Bewegung beleuchten. Dadurch wird die Geschichte der zapatistischen Bewegung nicht von außen, sondern aus deren eigenem Blickwinkel dargestelllt.

Auch wenn international zur Zeit wenig vom Kampf der Zapatist_innen wahrgenommen wird, hat diese Bewegung nichts an Aktualität verloren und verdient unsere Aufmerksamkeit und Solidarität. Nach den Filmen besteht Zeit zur Dikussion und zum Austausch über die aktuelle Situation in Chiapas.

Veranstalter_innen: Anarchistische Gruppe Regensburg
Montag 19.02.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Ort: LiZe Regensburg

 

https://lizeregensburg.wordpress.com/2018/02/02/19-02-2018/