Rückblick – Kampftag der Arbeiter*innenklasse – der Vergessenen

1. Mai bleibt!

Zum heutigen Kampftag der Arbeiter*innenklasse veranstaltete das Bündnis Antikapitalistischer 1. Mai heute eine Kundgebung am Neupfarrplatz.
Auch wenn der Staat in den letzten Wochen versucht, jegliche Versammlung von vorneherein zu verbieten und dies mit dem Coronavirus zu rechtfertigen, ließen es sich zahlreiche Menschen heute in Regensburg nicht nehmen, den Klassenkampf auf die Straße zu bringen. Dabei standen vor allem diejenigen Menschen im Vordergrund, die unter der aktuellen Coronakrise am meisten zu leiden haben. Wohnungslose, Allleinerziehende, Geflüchtete, oder auch prekär Beschäftigte, welche schon vor dem Coronavirus vom kapitalistischen System ausgebeutet wurden und jetzt am Existenzminimum stehen. Die „Vergessenen“ der Arbeiter*innenklasse. Neben den auf 50 Personen durch die Auflagen begrenzten Kundgebungsteilnehmer*innen fanden auch viele Passant*innen Gefallen an den antikapitalistischen Inhalten des Bündnisses.
Livemusik und Reden von der Anarchistischen Gruppe Regensburg, dem Internationaler Kultur-und Solidaritätsverein Iks-Regensburg, Recht auf Stadt – Regensburg, der Sozialrevolutionären Aktion und Resistenza Antifascista Ratisbona begleiteten die Kundgebung.

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Wir bedanken uns bei allen Organisator*innen und Teilnehmer*innen, die heute noch einmal klar gemacht haben: Wir zahlen nicht für eure Krise. Denn die Krise heißt Kapitalismus.

#NichtAufUnseremRuecken
#1MaiBleibt
#Antifa
#1Mai

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